Ökologische Landwirtschaft

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Ökologische Landwirtschaft


(Beziehungen zwischen Lebewesen und ihrer Umwelt), Art von Landwirtschaft, die umweltschonend und artgerecht ist z. B. werden keine Pestizide (töten lästige und schädliche Lebewesen) verwendet.

Inhaltsverzeichnis http://www.izu.bayern.de/baecker/images/Bio_Siegel.jpg


1. Regeln a)Tierhaltung b)Landwirtschaft [http://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/thumb/4/4c/Bio- Siegel_Biologische_Landwirtschaft.svg/600px-Bio-Siegel_Biologische_Landwirtschaft.svg.png]

2. Folgen

3. in unserer Region

4. Vergleich

1.a)Die Tierhaltung muss artgerecht sein, das heißt, es muss ein Kreislauf entstehen: Die Bauern bauen Pflanzen an und diese Pflanzen sind das Futter für die Tiere. Die Tiere produzieren Dünger, der dann für die Pflanzen als Düngmittel genommen wird. Es darf keine Massentierhaltung betrieben werden. Jedes Tier braucht genügend Auslauf und ein belichteten Stall, in dem ein gutes Klima herrschen muss. Die Tiere dürfen keine Futterzusätze in ihr Futter gemischt bekommen.

b) Bei der ökologischen Landwirtschaft gibt es bestimmte Regeln: Es dürfen keine Pflanzenschutzmittel, keine Gentechnik, keine Pestizide und keine anderen schädliche Stoffe genutzt werden. Auch hier wird der Kreislauf beachtet. Die Lebensmittel, die entstehen, werden keiner Lebensmittelbestrahlung unterzogen. Bei dieser Art von Landwirtschaft werden Nahrungsmittel und andere landwirtschaftliche Erzeugnisse hergestellt. Alles geschieht naturnah und umweltfreundlich.

2. Durch diese Bewirtung werden unsere natürlichen Ressourcen geschützt. Es leben demnach mehr Tiere artgerecht. Die Artenvielfalt der wilden Pflanzen kann so weiter bestehen und sich erweitern. Außerdem wird die Belastung des Wassers um 55% gesenkt, weil weniger umweltschädliche Stoffe hineingeraten. Es werden neue Arbeitsplätze, durch die neuen Wege in der Vermarkung, geschaffen.

3.Die Landwirtschaft ist ein bedeutender Wirtschaftsfaktor in unserer Region. Hinter den angelegten Deichen ist die intensive Landwirtschaft nur sehr eingeschrenkt möglich, weil es regelmäßige Überschwemmungen gibt. Die Grundlandflächen werden hauptsächlich als Weideland verwendet. Diese sind wichtig für die Tiere als Futter. Hier im wendländischen Biosphärenreservat wird auf Gentechnik verzichtet. Die biologische Landwirtschaft im Wendland soll auf 50% gesteigert werden und die artgerechte Tierhaltung auf 100%.

4. Im Gegensatz finden wir die konventionelle Landwirtschaft, diese Landwirte streben nur nach technischen Fortschritten und gehen nicht umweltbewusst in ihrer Landwirtschaft um. Es werden alle Mittel verwendet, um so schnell und viel, wie möglich ernten zu können. Außerdem wird Massentierhaltung betrieben. Eine Mischung aus den beiden Landwirtschaften ist die integrierte, die möglichst naturnah arbeitet, aber trotzdem Dünger verwendet. Am meisten wird die konventionelle betrieben, denn durch sie erhält man am schnellsten und die meisten Erzeugnisse.

Quellen: http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96kologische_Landwirtschaft http://www.verbraucher.org/verbraucher.php/cat/37/aid/59/title/So+funktioniert+%D6ko+Land bau http://ec.europa.eu/agriculture/organic/organic-farming/what-organic_de http://www.agoel.de/

Siehe auch:integrierte Landwirtschaft, konventionelle Landwirtschaft

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